Pressestimmen

Das schreibt die Presse über uns:

Exklusiv, authentisch und humorvoll: Der rockende Professor Alfred Endres trat gemeinsam mit den beiden Gitarristen Wilfried Lübeck und Wilfried „Willes“ Zörmer als Trio Rockato auf.

Auf seine unnachahmliche Weise interpretierte er Klassiker der Rock-Geschichte und Stücke, die spätere Generation vielleicht einmal dazu zählen werden.
(Iserlohner Kreisanzeiger, 17.04.2018)

Professor Endres feierte „Nights in White Satin“ mit The Moody Blues, fuhr mit Chris Rea auf der „Road to Hell“ und schlug mit Bob Dylan ans Himmelstor – kraftvoll, zu allem entschlossen und mit der nötigen stimmlichen Durchschlagskraft.

Einen ganz anderen Job als Gesang und Moderation hatte Wilfried Zoermer: Nicht nur bei Jimi Hendrix‘ „All along the Watchtower“ ließ er die Finger und Gitarrensaiten glühen. „Die Jimi-Hendrix-Biographen haben noch einen Sohn übersehen“, lobte Endres seinen Kollegen. Über Santana hätte er ähnliche Scherze machen können: Auch bei dessen „Black Magic Woman“ gab Wilfried Zoermer den inspiriert improvisierenden Gitarristen.

Wilfried Lübeck hingegen zeigte sich als solider Begleitmusiker, der unermüdlich die richtigen Akkorde lieferte.
(Allgemeiner Anzeiger – Halver, 12.03.2018)

Stimm- und Saitenakrobaten: Ganz viel Beifall für die versierten Rocker von Trio Rockato.

Der stimmgewaltige Hagener Fernuni-Professor Alfred Endres und die beiden versierten Gitarristen Wilfried Lübeck und Wilfried Zoermer begeisterten bei einem gut zweistündigen Konzert das Publikum in Haus Nordhelle.

Der Abend wurde zu einer mitreißenden Reise durch vier Jahrzehnte Rock und Popgeschichte. Der Rock-Professor kann am Mikrofon nicht nur singen, sondern auch sehr unterhaltsam von der  Musik erzählen. Er rezitierte sogar passende Gedichte und Romanpassagen.

Wilfried Lübeck, viele Jahre leitender Angestellter eines Elektronikkonzerns und von 1963 bis 2014 mit der von ihm gegründeten Band ‚The Crowns‘ unterwegs, sorgte auf der Akustikgitarre für den Rhythmus. Auf der anderen Bühnenseite steuerte Musiklehrer und Grafiker Wilfried Zoermer auf der E-Gitarre immer wieder atemberaubende Saitenakrobatik bei.

Dem Trio geht es bei seinen Auftritten nicht um eine originalgetreue Wiedergabe. Vielmehr hauchen die Musiker den weltbekannten Originalen mit viel Kreativität und Spielfreude neues Leben ein.

Prägend war dabei Rockato-Gründer Alfred Endres. Der Professor für Wirtschaftstheorie an der  Fernuniversität Hagen packte die altbekannten Songs mit seiner unvergleichlichen Stimme mal  kräftig und mal gefühlvoll an. Im gekonnten Zusammenspiel mit den beiden Gitarristen gewannen die Gäste in Haus Nordhelle so ganz neue Eindrücke von den vermeintlich altbekannten Hits.
(Meinerzhagener Zeitung, 18.09.2017)

Mit Songs von Jimi Hendrix, Bob Dylan, Eric Clapton, Leonard Cohen und U2 bewies der Professor, dass er nicht nur spannend vortragen, sondern auch richtig rocken kann.

„California Dreamin‘“, „A Whiter Shade of Pale“ und Professor Endres‘ markante Rockerstimme versetzten die Besucher mal in die 60er-, mal in die 90er-Jahre zurück.
(Recklinghäuser Zeitung, 26.06.2017)

Angenehm überraschend ist auch, dass sich die Drei vom Trio Rockato nicht auf die Ära der Rolling Stones beschränken, mit deren Musik sie … groß geworden sind. Sie zeigen sich auch offen für die heutige Rockgeneration.

Die großen Hits alter Zeiten zu hören… wird zum hochklassigen Vergnügen, wenn sie so gesungen werden wie Alfred Endres das tut. Mit nuanciert ausdrucksstarker Stimme, oft fetzig und explosiv, aber auch voll lyrischer Interpretations- und Gestaltungskraft.
(Iserlohner Kreisanzeiger, 08.04.2017)

Heiter und hörenswert – Trio Rockato überzeugt bei Jazz Legér.

Wilfried Zoermer zeigte seine fliegenden Finger auch bei „Little Wing“ und „All along the Watchtower“ – Titeln, die durch Jimi Hendrix berühmt wurden.

Wilfried Lübeck, Rockgitarrist aus Neuenrade, ergänzte Gesang und E-Gitarre mit seiner akkustischen Gitarre zum Trio und half immer mal wieder beim Gesang aus.
(Altenaer Kreisblatt, 07.03.2017)

Prof. Dr. Alfred Endres hat die Umweltökonomie mitbegründet, ist aber auch ein begnadeter Sänger.
(Altenaer Kreisblatt, 02.03.2017)

Hörsaalrocker gefeiert! Alfred Endres lieferte starke Interpretationen zahlreicher Musikgrößen. Er bescherte den Zuhörern einen unvergesslichen Abend mit Rock-Interpretationen voller Charakter und sorgte so für ein rundum unterhaltsames Konzert. Ob Eric Clapton, Bob Dylan oder Joe Cocker – Endres interpretiert sie alle auf ganz eigene Art, leiht ihrer Musik seine markante Stimme und weiß, wann die Songs kräftig oder gefühlvoll anzupacken sind.
(Iserlohner Kreisanzeiger, 19.02.2016)

Musik der 60er und 70er Jahre im neuen Gewand präsentiert. Ein großartiges Benefizkonzert gab der Wirtschaftswissenschaftler Alfred Endres in der Obersten Stadtkirche.
(Iserlohner Kreisanzeiger, 18.11.2014)

Mit seiner markanten Stimme interpretiert Endres Hits wie Unchain my Heart (Joe Cocker), Sweet Home Chicago (Eric Clapton) oder Eleanor Rigby (The Beatles) völlig neu. Das hört sich dann auch schon mal so an, als hätte Tom Waits den Part von Paul McCartney übernommen.
(Iserlohner Kreisanzeiger, 11.11.2014)

Alfred Endres lässt die Heroen der 60er wieder auferstehen.
(Iserlohner Kreisanzeiger, 01.10.2014)

Der Professor für Volkswirtschaftslehre an der FernUniversität Hagen ließ bei seinem Auftritt noch einmal die Zeit von Woodstock wieder aufleben… Für seine Art zu singen liebt das Publikum Alfred Endres. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass es im Gewölbekeller keinen freien Platz mehr gab.
(Iserlohner Kreisanzeiger, 14.02.2014)

Alfred Endres hat mit seiner Band in den 1960ern etliche Wettbewerbe gewonnen. Auf der Bühne kann er es immer noch! Seine Stimme ist sonor und kraftvoll, seine Gitarre beherrscht er.
(Ruhr Nachrichten, 25.01.2014)

Mit der Power-Stimme präsentiert er seine Versionen von Beatles-Stücken, Cohen- und Rod Stewart-Stücken, keine oldiemäßigen Coverversionen, sondern am Leben gereifte, persönliche Interpretationen.
(Westfalenpost, 08.01.2014)

In dem Wirtschaftstheoretiker steckt ein erstklassiger Musiker, der mit seiner grauen Lockenmähne und einem auffällig gestreiften Jackett nicht nur optisch den rockenden Gitarristen gibt, sondern auch mit seiner rauchig-heiseren Stimme perfekt den Blues beherrscht. Seine Interpretationen von Titeln, die von Eric Clapton über Leonard Cohen bis zu den Beatles reichen, begeistern das Publikum.
(Westfälische Nachrichten, 08.11.2013)